7 Wochen Fair

7 Wochen FAIR

Das war´s von 7 Wochen fair

Unter dem Motto „Fasten für Gerechtigkeit“ rückten wir zur Fastenzeit vom 01. März bis Ostern 2017 das Thema „Arbeitsausbeutung & Konsumverhalten“ in den Fokus.

Wir zeigten Videoclips, die Probleme in der Produktion aufzeigten, stellten Alternativen und tolle, innovative Projekte vor. Die Beiträge zu den verschiedenen Projekten und zum Thema Mode erreichten eine besonders hohe Reichweite, was uns natürlich freute.

Wir bedankten uns bei allen, die so fleißig mitgemacht haben und damit die Botschaft weitergetragen haben. Wir wollen auch in Zukunft Menschen dazu inspirieren, dass sie sich für fairen Handel und Gerechtigkeit einsetzen.

Die Kampagne

Zur Fastenzeit vom 1. März bis 16. April wollen wir das Thema „Arbeitsausbeutung“ in den Fokus rücken. Wir wollen unser Konsumverhalten überdenken und auf unfaire Produkte verzichten.

Mit der „7 Wochen fair“ Kampagne wollen wir nicht nur Probleme aufzeigen, sondern auch Alternativen vorstellen. Jede Woche wird durch Video-Clips auf Facebook und Texte auf der Webseite informiert. Es werden Fair Trade Produkte und Projekte vorgestellt, die zeigen, dass es immer mehr Möglichkeiten gibt, beim Einkaufen anderen etwas Gutes zu tun. Je mehr Fair Trade gekauft wird, desto lauter ist die Forderung nach mehr Gerechtigkeit.

 

Das Problem

Durch die Globalisierung ist die Welt näher zusammengerückt. Unsere Schokolade kommt von der Elfenbeinküste, unser Kaffee aus Kolumbien und unsere Elektrogeräte werden in China mit Rohstoffen aus dem Kongo zusammengebaut. Nicht alle profitieren vom Welthandel. Die Wirtschaft will Gewinne maximieren und dafür werden Kosten gesenkt. Die Nachfrage nach billiger Massenware verstärkt den Druck. Und diesen Druck spüren vor allem die Produzenten im globalen Süden. Das sind Länder, in denen Arbeitsgesetze, Sicherheitsbestimmungen, Mindestlohn oder bezahlte Urlaubstage nicht gesetzlich festgelegt sind wie in Deutschland. Arbeiter werden ausgebeutet und als Sklaven gehalten. Viele Bauern verdienen so wenig, dass sie nicht für ihre Familie sorgen können.

 

Facebook:NetzwerkGegenMenschenhandel

Kontakt: Andrea Kern, Öffentlichkeitsarbeit

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