Sensibilisieren

Sensibilisieren

Das Angebot bestimmt die Nachfrage – das gilt auch beim Thema Zwangsprostitution.
Die Frauen werden nur in die Länder verkauft, wo sie „gebraucht“ werden.

 

iStock 000000051226Medium theprintHinschauen und nicht wegsehen!
Sich informieren ist der erste Schritt, um gegen Unrecht anzugehen. Das Wort „Zwangsprostitution“ erzeugt fast unwillkürlich eine gewisse Abwehr, denn für die meisten Menschen ist es erschreckend und beschämend, dass es so etwas (bei uns) überhaupt gibt. Dennoch ist es notwendig sich damit auseinander zu setzen, damit der Menschenhandel nicht unbeobachtet – und damit auch ungehindert – blühen kann.

Wer in seinem Umfeld / in seiner Gemeinde dafür sorgen möchte, dass das Thema „Zwangsprostitution“ kein Tabuthema bleibt, der kann hier verschiedene Materialien herunterladen, die zum Nachdenken einladen und zum Gespräch anregen sollen. Hier finden Sie auch andere Ideen, wie Sie auf das Thema Menschenhandel aufmerksam machen können.

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Unsere Teams des „Netzwerks gegen Menschenhandel“ bieten an, in Ihren Gottesdienst zu kommen und ihn zu gestalten. Sie werden über das Thema Menschenhandel informieren, wachrütteln und Tipps mitgeben, wie wir alle uns „menschenfreundlicher“ verhalten können.

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