Das Projekt GIPST (German Integration Program for Survivors of Trafficking) startete im Januar 2017 und wird vom Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) der Europäischen Union kofinanziert. “GIPST” hat drei Schwerpunkte:

  • Betroffene von Menschenhandel an bisher unbekannten Orten zu identifizieren und neue potenzielle Opfergruppen (z.B. Asylsuchende) sowie Angehörige über die Gefahren durch Menschenhändler aufzuklären.
  • Die Integration von identifizierten Betroffenen in Deutschland durch ein umfassendes Kompass- Programm, das eine Neuorientierung durch Mentoring, Life Skills und Arbeitseinstieg ermöglichen soll.
  • Die begleitete, freiwillige Rückkehr der Betroffenen in ihr Herkunfts - oder ein anderes Land und die weitere Betreuung durch Partnerorganisationen vor Ort. Im Schwerpunktland des Projekts – Bulgarien – wird das umfassende Kompass-Programm ebenfalls durchgeführt.

 

Zu den teilnehmenden Organisationen gehören:
Gemeinsam gegen Menschenhandel und das Netzwerk gegen Menschenhandel,
Neustart (Berlin), Pink Door (Berlin), Alabaster Jar (Berlin), Mission Freedom (Hamburg), Esther Ministries (Stuttgart) und die Set Free Foundation (Sofia, Bulgarien).

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